Als einer der führenden Schweizer Dienstleister für metallische Additive-Fertigung steht Ecoparts nicht still. Nach Jahren des Wachstums im bekannten Bauraumsegment stellte sich eine strategische Frage, die viele AM-Dienstleister kennen: Wie entwickelt man ein bewährtes Geschäftsmodell gezielt weiter, ohne es grundlegend zu verändern? Die Antwort von Geschäftsführer Adrian Helbling ist klar – und sie beginnt nicht mit Technologie, sondern mit Wirtschaftlichkeit.
Im aktuellen Fachmagazin «Additive Fertigung» (Ausgabe 1/März 2026) gibt Adrian Helbling einen offenen und detaillierten Einblick in den Entscheidungsprozess rund um die neue Impact 4530 LPBF von Irpd. Der Bericht zeigt, warum ein grösserer Bauraum allein noch kein Business Case ist – und welche Faktoren wirklich über die Rentabilität einer Investition entscheiden: Rüstzeiten, Werkstoffwechsel, Maschinenverfügbarkeit und die tatsächliche produktive Auslastung über das Jahr.
«Ein grosser Bauraum bringt dir gar nichts, wenn du ihn nicht wirtschaftlich nutzen kannst. Als Dienstleister ist Performance alles – aber Performance heisst möglichst viele produktive Stunden im Jahr.»
Adrian Helbling, Geschäftsführer Ecoparts AGBesonders spannend: der Blick hinter die Kulissen des Dienstleisteralltags. Wie berät Ecoparts Kunden, die mit Fräszeichnungen für additive Bauteile ankommen? Warum ist Beratungskompetenz ein zentraler – aber schwer vergütbarer – Wettbewerbsvorteil? Und wie gelingt es, mit einem breiten Materialspektrum von Titan über Inconel bis hin zu Edelstahl flexibel auf Auftragsschwankungen zu reagieren?
Der Bericht liefert ehrliche Antworten – und zeigt, was industrielle Additive Fertigung heute wirklich bedeutet: nicht spektakuläre Einzelteile, sondern reproduzierbare Qualität, wirtschaftliche Prozesse und langfristige Partnerschaften.
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